Rufen Sie uns an! Tel. 06223 72374

Terminvereinbarung

Unsere Praxis

Ihr Wohlempfinden liegt uns besonders am Herzen. Darum haben wir bei der Gestaltung unserer Praxisräume viel Wert auf eine gemütliche und angenehme Atmosphäre gelegt. Überzeugen Sie sich jetzt von unserer Praxis:

Sie suchen ein passendes Geschenk für Ihre Freunde oder Familie? Verschenken Sie doch einfach einen Gutschein für unsere Praxis. Damit verschenken Sie Erholung pur und tun Ihren Liebsten etwas Gutes! Eine komplette Übersicht über unsere Angebote und Preise erhalten Sie bei uns auf Anfrage. Wenden Sie sich einfach über unser Kontaktformular an uns oder rufen Sie uns direkt an.

Eindrücke von unseren Veranstaltungen

Dilsberger Walkingtreffen

Walker eröffneten die Saison auf dem Dilsberg

Optimale Bedingungen und gute Stimmung beim 11. Walking-Treff

6. April 2014

Unter den Voranmeldungen wurden drei Massagegutscheine der Physiopraxis Punt Dilsberg und ein Einkaufsgutschein von „Sport & Freizeit Hansi Flick“ Bammental verlost. Bürgermeister Althoff gratulierte Carmen Volkmann zu einer Hawaiianischen Energiemassage, Ortsvorsteher Hoffmann überreichte Susanne Erdmann eine Hot-Stone-Massage, TB-Vorsitzender Ralf Baudisch beglückwünschte Brigitte Jakob zu einer Fitness Massage und Johanna M. Punt schickte Edgar Staudt zum Shoppen. Über den Preis für die größte Gruppe freuten sich 22 „Flotte Germanen“ aus Wiesenbach, für die Karl-Heinz Schrödel Sekt und Urkunde entgegennahm.

Das Motto „Walk & Relax“ hatte einen triftigen Grund, denn erstmals bot die Dilsberger Physiopraxis Punt den Sportlern eine kostenlose Wadenmassage an, was bestens ankam. „Das ist sehr angenehm, die Waden werden warm und die Durchblutung angeregt.“ schwärmte eine Teilnehmerin, die völlig entspannt auf der Massagebank relaxte.0

Weitere Infos zum Dilsberger Walkingtreff finden sie unter www.dilsberg.de

Praxis Punt seit 30 Jahren in Bewegung 

Jubiläumfeier mit Infos

Tipps & Tricks zum Thema Rückengesundheit
15. März 2013

Am bundesweiten Tag der Rückengesundheit des Deutschen Verbands für Physiotherapie e.V. am 15. März nahm auch die Praxis von Johanna M. Punt teil und feierte gleichzeitig ihr 30-jähriges Bestehen auf dem Dilsberg. Informative theoretische und praktische Aktionen warteten auf die Besucher mit alltagspraktikablen Anregungen, wie sich der Kummer mit dem Kreuz vermeiden lässt.

Zahlreiche Patienten aber auch interessierte Bürger schauten vorbei und gratulierten zum Jubiläum. Unter ihnen weilte auch Bürgermeister Horst Althoff und trug eine Widmung ins Gästebuch ein.


Die Praxisinhaberin hieß die Gäste herzlich willkommen und verriet wie eine Holländerin nach Deutschland kam und blieb.

Es sei reiner Zufall gewesen da ihr Mann beruflich für drei Jahre nach Deutschland musste. Auf der Suche nach einer Arbeitsstelle, fand sie bei Hilde Fischer auf dem Dilsberg ein neues Tätigkeitsfeld, übernahm 1983 deren Praxis und aus drei wurden dreißig Jahre. In ihrem Rückblick erinnerte sie an die berufspolitische Entwicklung, wo man durch großes Engagement die Veränderung der Physiotherapie in eine Gestaltungsleistung abfing und als Kassenleistung erhalten konnte.

In ihrem Rückblick erinnerte sie an die berufspolitische Entwicklung, wo man durch großes Engagement die Veränderung der Physiotherapie in eine Gestaltungsleistung abfing und als Kassenleistung erhalten konnte. Heute sei ein großer bürokratischer Aufwand vonnöten und längere Behandlungszeiten nur als Eigenleistung seitens der Patienten möglich. „Was wäre eine Praxis ohne Team?“ fragte sie und stellte ihre Mitarbeiterinnen vor. Gemeinsam sind sie kompetente Ansprechpartner was Gesundheit betrifft und bieten zusätzlich Wellnessangebote sowie alternative Heilmethoden an.


Wie sich Rückenschmerzen im Alltag vermeiden lassen demonstrierte Johanna M. Punt in ihrem Vortrag. Immer mehr Menschen klagen heute über Probleme und das liege am vielen Sitzen oder anders formuliert am Bewegungsmangel. „Patienten sind Experten für ihre Probleme und wir Physiotherapeuten für deren Lösung.“, stellte sie fest, nannte positive sowie negative Gewohnheitsmuster und lenkte das Bewusstsein auf einfache Bewegungen im Alltag. „Es gibt viele Möglichkeiten, doch oft scheitert es an der Umsetzung.“ Anschaulich erläuterte sie effektive Tricks durch Bewegung im Arbeitssektor, gab Tipps wie aufrechte Körperhaltung, entspannte Lagerung, Bewegung in großen Bewegungsmustern und den Rat zur Funktionsanalyse.

Mit einem Aktiv-Vortrag lud Physiotherapeutin Andrea Pfahl zur Teilnahme am „Rückentraining nach Prof. Dr. Grönemeyer“ ein. Kursteilnehmer ihrer Gruppe zeigten wie es geht und jeder konnte mitmachen. Einfache aber effektive Übungen im Sitzen und Liegen oder mit dem Theraband als unterstützendendes Medium machten deutlich, wie man die Rückenmuskulatur durch wechselweise Spannung und Entspannung gezielt stärkt.

Als spezielle Form der Physiotherapie stellte Therapeutin Doris Neuhäuser die „Manuelle Therapie“ (MT) vor. Damit lassen sich blockierte Gelenke mobilisieren und langjährige Zipperlein an der Wurzel packen. Eine hilfreiche Methode um nach Verletzungen wieder auf die Beine zu kommen und mehr Bewegungsqualität im Alltag bringt.

Das Thema von Referentin Sabine Heiß lautete „Kinesiologisches Taping – was bewirkt es bei Rückenschmerzen?“ Die Anwendung unterstützt die Therapie und hilft Schmerzen schneller zu reduzieren. Tapes fördern die Durchblutung und den Lymphabfluss. Da es sich um keinen starren Verband handelt, entsteht durch Beweglichkeit und Aktivierung die gewünschte Wirkung. Allerdings sollten sie vom Fachmann angewendet und nicht wie ein Pflaster selbst aufgeklebt werden.


Das Praxisteam gratulierte seiner Chefin mit einem bunten Blumenstrauß und dem Wunsch: „Bleib immer in Bewegung“. Sie überraschten die Jubilarin mit einem Teamfoto und kulinarischen Gutschein. In gemütlicher Runde ging ein interessanter Nachmittag mit wertvollen Anregungen für einen gesunden Rücken-Alltag zu Ende.

Text: boe
Bilder: bz
© www.dilsberg.de 

16.03.2012

„Bewegung, die Spaß macht und gesund ist!“

Aktiver Beitrag zur Buchwoche mit praktischen Tipps für den Alltag
23. April 2010

Die Katholische Öffentliche Bücherei Dilsberg (KÖB) lud im Rahmen der 6. Neckargemünder Buchwoche mit dem Themenschwerpunkt „Auch Bücher bewegen Menschen“ zu einer aktiven „Lesung“ ein. Für Bewegung im wahrsten Sinne des Wortes sorgte im Pfarrsaal die Diplom-Physiotherapeutin Johanna M. Punt. Im theoretischen Teil informierte sie die interessierten Teilnehmer über die Zusammen- hänge von Schmerzsyndromen und Bewegungseinschränkungen, während im zweiten Teil die Prophylaxe und tägliche Umsetzung im Alltag im Mittelpunkt stand.


Die Referentin stellte ihre Arbeit, sie betreibt auf dem Dilsberg eine Praxis für Physiotherapie und ganzheitliche Körpertherapie sowie die begleitenden Therapeuten und deren Schwerpunkte vor. Zum Thema Sport, Spiel, Spaß wählte sie den Schweizer Neurologen und Psychiater Alois Brügger und seine Therapie mit viel Bewegung aus. Prägnante Informationen über und in Kombination mit Übungen aus der Brügger Therapie machten deutlich, wie körperliche Veränderungen oder Einschränkungen durch mangelnde Bewegung oder falsche Haltung entstehen können und wie man sie vermeiden kann.


Welche Belastung die Wirbelsäule bei „krummer“ Körperhaltung aushalten muss, demonstrierte die Referentin anschaulich an ihrer in krummer Haltung auf einem Stuhl sitzenden Mitarbeiterin. Übte sie Druck auf deren Schultern aus, gab die Wirbelsäule nach, war instabil. Ganz anders bei gerader Haltung, wo die Wirbelsäule stabil blieb. Durch eine krumme Haltung entsteht eine Biegespannung, die Organe im Brust- und Bauchraum werden zusammengedrückt, in den Gelenken im Schultergürtel und Brustkorb treten Scherspannungen auf. Das tut dem Rücken mit den Jahren nicht gut, deshalb durften alle gleich mal aufstehen und die Arme strecken und dehnen.


Eine Korrektur der Alltagsbewegungen erfordert eine Veränderung des Bewegungsapparates sowie optimale äußere Voraussetzungen, wie Kleidung, Bürostuhl oder Höhe der Küchenanrichte. Übung macht auch hier den Meister, denn viele wissen wie es geht und fallen dennoch in alte Gewohnheiten zurück, was zum Teil an bereits verkürzten Muskeln liegt. Rückengerechtes Sitzen demonstrierte eine Brügger-Therapeutin und baute gemeinsam mit den Teilnehmern ein physiologisches „Sitzhaus“ auf. Wer dabei seinen Händen etwas Gutes tun wollte, spreizte sie und legte sie nach außen gedreht auf die Oberschenkel.

Nach einer kurzen Pause mit einem gesunden Imbiss, folgte die praktische Umsetzung mit Tipps für den täglichen Alltag. Aufgeteilt in vier Gruppen übten die Teilnehmer Abläufe, die prophylaktisch dazu beitragen Beschwerden zu vermeiden.

Johanna M. Punt vermittelte das richtige Gehen in aufrechter Haltung, bei dem man an die „Medaille“, das Brustbein, denken sowie zeigen soll und beobachtete Arme und Fußstellung. Rückenschonendes Tragen und Heben von Einkaufstaschen oder Kisten, mit gleichmäßiger Gewichtsverteilung auf die rechte und linke Köperhälfte oder vor dem Körper mit gerader Wirbelsäule, lernte man bei Physiotherapeutin Doris Molitor. Auch im Schlaf können wir viel für unsere Haltung tun, durch entlastende Lage sowie unterstützende Lagerungskissen, welche Physiotherapeut Christian Pfeifer vorstellte und von den Teilnehmern getestet wurde. „Jetzt wird geputzt!“, lautete die Parole der Therapeutin, die neben dem Sitzen und Aufstehen, die optimale Haltung beim Kehren und Staubsaugen probte.

„Waren Sie noch nicht im Bett?“, fragte die Referentin und ließ die Gruppen zur nächsten Station wechseln. Die Teilnehmer äußerten sich dankbar für die hilfreichen und umsetzbaren Tipps. „Das Gehen und Tragen hat mir etwas gebracht.“, lautete die persönliche Bilanz einer Teilnehmerin. „Die Reise nach Jerusalem“, mit musikalischer Begleitung unter Berücksichtigung der Brügger-Kriterien Gang, Haltung, Sitzen bildete den krönenden Abschluss, aus dem Christa Erles als Siegerin hervorging.

Gewinner waren an diesem Abend jedoch alle Teilnehmerinnen, denen Johanna Punt für ihr engagiertes Mitmachen dankte, ebenso wie ihrem Team. „Es war wunderbar!“, stellte Maria Ziegler vom Büchereiteam fest und bedankte sich mit blühenden Pflanzen bei der Referentin und ihrem Team.


Text: boe

Bilder: bz© 

www.dilsberg.de

23.04.2010

Kontakt - So finden Sie unsere Praxis

Praxis für Physiotherapie & ganzheitliche Körpertherapie Johanna M. Punt

Ränkelweg 6

69151 Neckargemünd


Telefon 06223 72374

Telefax 06223 8677365


E-Mail: praxis@punt.de